Netgear Arlo Inbetriebnahme nur über DHCP

Die obigen Geräte scheinen sich großer Beliebtheit zu erfreuen – zumindest laufen einem die Dinger in freier EDV-Bahn schon das eine oder andere Mal über den Weg.

Ist ja auch kein Problem, WENN man einen DHCP-Server beziehungsweise ein Gerät, dass als DHCP fungiert, hat. Ohne den geht es nämlich definitiv nicht, da die Arlo Basis netzwerktechnisch nicht einstellbar ist.

Also entweder das Netzwerk mit einem Server (der dann auch DHCP macht) oder aber ganz easy mit einem entsprechenden Router (Fritzbox oder Speedport können beide DHCP und haben das in der Standardeinstellung aktiviert) ausrüsten, dann klappt es auch mit den Arlo-Geräten. 😉

Outlook: Die schnelle Notiz

Bei der Arbeit in Outlook kommt Ihnen gerade eine tolle Idee? Oder Ihnen fällt siedendheiß ein, dass Sie unbedingt noch etwas erledigen oder an etwas denken müssen?
Dann machen Sie doch schnell eine Notiz mit der entsprechenden Outlook-Funktion:

  1. Drücken Sie UMSCHALT+STRG+N (oder klicken Sie in der Navigationsleiste auf „Notizen“ und „Neu“), um ein neues Notizenfenster zu öffnen. Die Tastenkombination funktioniert aus jedem Outlook-Modul heraus.
  2. Tippen Sie die Notiz ein.
  3. Wenn Sie fertig sind, schließen Sie sie einfach mit ESC – Outlook speichert die Notiz automatisch und verwendet die erste Zeile (bis zur ersten Absatzschaltung mit der Eingabetaste) als Bezeichnung.

aus „Outlook Optimal“ vom 19.01.09

Windows: Sechs verschiedene Windows 7 Versionen

Windows 7: Microsoft vertreibt trotz Protesten wieder verschiedene Versionen.

Bereits vor einigen Tagen tauchte ein Screenshot eines neuen Windows 7 Builds auf, aus dem hervor ging, dass mehrere verschiedene Versionen des Vista-Nachfolgers geplant sind. Nun hat Microsoft diese Pläne bestätigt und Details enthüllt.Windows 7 Produktmanager Mike Ybarra bestätigte in einem Interview, dass Microsoft trotz der mittlerweile sogar juristischen Streitigkeiten um verschiedene Windows Vista Versionen (wir berichteten) sechs teilweise dramatisch in ihrem Funktions-Umfang beschnittene Versionen von Windows 7 auf den Markt bringen will.

Im Detail handelt es sich um folgende Versionen:

Windows 7 Starter

  • Weltweit nur als OEM-Version für neue PCs erhältlich
  • Keine Aero-Oberfläche
  • Kein Multi-Touch
  • Kein Media Center
  • Maximal drei gleichzeitig ausgeführte Programme

Windows 7 Home Basic

  • Nur in aufstrebenden Märkten/Schwellenländern erhältlich
  • Keine Aero-Oberfläche
  • Ansonsten gleicher Funktions-Umfang wie Home Premium Version

Windows 7 Home Premium

  • Weltweit als OEM- oder reguläre Verkaufs-Version erhältlich
  • Aero-Oberfläche
  • Multi-Touch
  • Media Center
  • „Premium“-Spiele

Windows 7 Professional

  • Weltweit als OEM- oder reguläre Verkaufs-Version erhältlich
  • Alle Features der Home Premium Version
  • Zusätzliche Netzwerk-Funktionen (Remote Desktop Host, Offline Ordner, u. ä.)
  • Windows Mobilitätscenter

Windows 7 Enterprise

  • Nur als Volumen-Lizenz erhältlich
  • Alle Features der Professional Version
  • Zusätzliche Sicherheits- und Gruppen-Funktionen

Windows 7 Ultimate

  • Limitiert als OEM-Version erhältlich
  • Alle Features der Enterprise Version

Microsoft bestätigte außerdem, dass es Windows 7 Upgrade-Versionen für Windows XP Besitzer geben wird. Diese Versionen enthalten zwar einen Preisvorteil, lassen aber kein direktes Upgrade von XP auf Windows 7 zu, sondern erfordern eine komplette Neuinstallation des Systems.

Aus: http://www.chip.de/news

Windows: Systemschriftart ändern

Die Schriftgröße des Desktops und der Systemsteuerung können wie folgt geändert werden:

    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie Anpassen.
    • Per Klick auf „Schriftgrad anpassen (DPI)“ ercsheint „DPI-Skalierung“.
    • Dort wählen Sie die größere Skalierung mit „120 DPI“ oder stellen über die Schaltfläche „Benutzerdefinierte DPI…“ einen anderen Wert ein.
    • Im Dialog erscheint das Schriftbild nach Auswahl in entsprechender Größe.
    • Bestätigen Sie mit OK, sobald Ihnen eine Einstellung zusagt.
  • Danach müssen Sie Ihren Computer neu starten.

Windows: Schattenkopien

So können Sie unter Windows Vista einzelne Dateien wiederherstellen.
Ein eher unscheinbares Dasein fristen in Windows Vista die Schattenkopien. Zu Unrecht, denn dieses neue Feature, über das die Versionen Business, Ultimate und Enterprise-Edition verfügen, ist sehr nützlich. Home Basic- und Home Premium-User bleiben jedoch leider außen vor.
Vista speichert so genannte „Schattenkopien“ von Dateien und Ordnern als Teil der Systemwiederherstellung, die in regelmäßigen Abständen automatisch erfolgt. Auf dem Systemlaufwerk (gewöhnlich C:) ist der Dateischutz bereits nach der Installation des Betriebssystems aktiv, er muss also nicht erst eingeschaltet werden.
Um eine frühere Version einer einzelnen Datei wiederherzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Klicken Sie die Datei im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste an und wählen Sie Eigenschaften im Kontextmenü.
  • Im Register Vorgängerversionen sehen Sie alle gespeicherten Schattenkopien dieser Datei. Sie öffnen eine Schattenkopie, indem Sie diese selektieren und dann auf die Schaltfläche Öffnen klicken. Falls es Ihnen nur auf eine Textpassage ankommt, so übertragen Sie diese bei geöffneter Schattenkopie per Copy&Paste ohne die Datei wiederherzustellen.
  • Über die Schaltfläche „Wiederherstellen…“ setzen Sie die Datei auf den entsprechenden Stand zurück.
    Beachten Sie jedoch, dass dieser Vorgang nicht rückgängig gemacht werden kann. Falls Sie die aktuelle Version behalten wollen, kopieren Sie die zusätzlich gewünschte frühere Version einfach über das Kontextmenü. Dazu klicken Sie die Schattenkopie mit der rechten Maustaste an und wählen Kopieren.

Vista: Dokumente-Ordner im Netz

Unter Vista können Sie – wie schon unter den Vorgängern Windows 2000 und XP – den Ordner „Dokumente“ (früher „Eigene Dateien“) über das Kontextmenü „Eigenschaften“ und die Registerkarte „Pfad“ auf ein Netzlaufwerk verlegen. Doch dies hat zuweilen unangenehme Nebenwirkungen: Manche Software lässt sich nicht installieren, und das jeweilige Setup-Programm meldet, ein Laufwerk sei nicht erreichbar.

Die Ursache des Problems liegt in der Benutzerkontensteuerung von Vista(UAC). Wenn Sie einen UAC-Prompt bestätigen, meldet Windows Sie intern noch einmal an – mit erhöhten Rechten, aber ohne das Profil noch einmal komplett zu laden. Eventuelle Netzlaufwerke verbindet es in dieser Zweitanmeldung ebenfalls nicht noch einmal, sie sind deshalb für das Programm mit den erhöhten Rechten unsichtbar. Einige Installationsprogramme verschlucken sich daran.
Abhilfe: Ein Eintrag in der Registry sorgt dafür, dass Vista verbundene Netzlaufwerke auch für per UAC gestartete Programme mit Admin-Rechten beibehält.

Öffnen Sie den Registry-Editor (ACHTUNG, wenn Sie nicht sicher sind, was Sie da tun, lassen Sie es lieber!), und navigieren Sie zum Schlüssel
„Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System“.

Hier klicken Sie mit der rechten Maustaste in die rechte Fensterhälfte und wählen aus dem Kontextmenü den Punkt „Neu, DWORD-Wert (32-Bit)“.
Geben Sie dem Eintrag den Namen „EnableLinkedConnections“, und weisen Sie ihm den Wert „1“ zu.
Dadurch kennt Windows die Netzlaufwerke auch mit erhöhten Rechten, und die Installationsprogramme funktionieren wieder.

Gefunden auf http://www.pcwelt.de/

Office: ständige Annahme Lizenzbedingungen unter MS Vista

> Wer kann mir weiterhelfen? Nach Office 2003 Installation (Vista)
> werde ich jedesmal bei Oeffnen von Word oder Excel zur Annahme der
> Lizenzbestimmungen aufgefordert. Wer kann mir weiterhelfen?

Öffne eines der Programme als Administrator (Rechtsklick auf z.B.Wordsymbol – Als Administrator ausführen – Abfrage bestätigen),bestätige die Eula und schliesse das Programm wieder. Danach ist es vorbei mit der „ewigen Bestätigung“. 😉

Microsoft schreibt dazu:
You must accept the Office End User License Agreementevery time that you start an Office program http://support.microsoft.com/kb/884202/en-us

Outlook: Archivierung für einzelne Elemente abschalten

Wenn die Autoarchivierung in Outlook eingeschaltet ist, verschiebt Outlook ältere Mails, Kalendereinträge und Aufgaben automatisch in eine Archivdatei. Dadurch sind diese nicht mehr in der aktiven PST Datei.
Wenn Sie Mails (Termine, Aufgaben) weiterhin im Posteingang (Kalender, Aufgaben) behalten wollen, schließen Sie diese wie folgt von der Autoarchivierung aus:
1. Öffnen Sie eine Mail, die nicht archiviert werden soll.
2. Im Nachrichtenfenster rufen Sie Outlook XP/2003 den Befehl „Datei, Eigenschaften“ auf. In Outlook 2007 klicken Sie auf die Schaltfläche „Office“ und in der Menüleiste auf „Eigenschaften“.
3. Schalten Sie die Option „Keine AutoArchivierung dieses Elementes“ ein.
4. Schließen Sie den Dialog und das Nachrichtenfenster.

Das funktioniert auch mit Terminen und Aufgaben.

Outlook: POP3 Timeout größer 10 Minuten

Der Wert des Timeouts wird im Outlook-Profil — dieses befindet sich in der Windows-Registry — im Schlüssel des jeweiligen E-Mail-Kontos gespeichert. HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\WindowsMessagingSubsystem\Profiles\%PROFILNAME%\9375CFF0413111d3B88A00104B2A6676

Die Unterschlüssel dieses Schlüssels stehen u. a. für die vorhandenen E-Mail-Konten.
Um herauszufinden, welcher für das betreffende Konto steht, markiere einen Schlüssel nach dem anderen und doppelklicke jeweils rechts den Wert „Account Name“, bis du das richtige Konto gefunden hast.
Bei dem von dir genannten Konto hat der Wert „Timeout“ — dieser ist nur vorhanden, wenn der Timeout schon einmal geändert wurde — einen(dezimalen) Wert von „600“, was 10 Minuten entspricht (600 Sekunden). Ändere ihn mal auf einen höheren Wert, z. B. auf 1200 für 20 Minuten.
Die Anzeige in den Eigenschaften des E-Mail-Kontos bleibt aber weiterhinauf zehn Minuten stehen.
Aber Achtung: Wenn du die Anzeige in den Eigenschaften des Kontos kontrollierst, schließe die Dialoge mit „Abbrechen“, denn sonst würde der Registry-Wert wieder auf 600 (10 Minuten) zurückgesetzt werden.

herausgefunden von „Christian Göller, MVP – MS Outlook http://www.outlookfaq.net/

Windows: Hilfreiche „Run“ – Kommandos

Wer kennt es nicht; der Desktop ist voll mit irgendwelchen Tools und Programmen und man möchte „mal eben“ den Taschenrechner aufrufen oder die Einstellugnen von Windows Update prüfen. Also Start – Programme – Zubehör…; nein, das geht einfacher und deutlich schneller mit dem entsprechenden RUN (oder auch Ausführen)-Befehl. Hier ein paar davon…

Abmelden – logoff
AC3 Filter (wenn installiert) – ac3filter.cpl
Anzeigeeigenschaften – desk.cpl
Automatische Updates – wuaucpl.cpl
Benutzer – nusrmgr.cpl
Benutzer und Gruppen lokal – lusrmgr.msc
Bildschirmtastatur – osk
Computerverwaltung – compmgmt.msc
Datenträgerverwaltung – diskmgmt.msc
Datum- undZeiteinstellungen – timedate.cpl
Dienste – services.msc
Direct X Control Panel (wenn installiert) – directx.cpl
Direct X Troubleshooter – dxdiag
Display Einstellungen – control desktop
Drucker – printers
Drucker und Faxgeräte – control printers
Energieeinstellungen – powercfg.cpl
Ereignissanzeige – eventvwr.msc
Festplatten Partitionsmanager – diskpart
Festplattenaufräumer – cleanmgr
Festplattendefragmentierung – dfrg.msc
Festplattenprüfung – chkdsk
Findfast – findfast.cpl
Freigaben verwalten – fsmgmt.msc
geplante Aufgaben – control schedtasks
Gruppenpolicyeditor (XP Prof) – gpedit.msc
Hardware Assistent – hdwwiz.cpl
Hardwaremanager – devmgmt.msc
Hearts Kartenspiel (ganz wichtig 😉 ) – mshearts
herunterfahren – shutdown
Index Service – ciadv.msc
Internet Explorer Eigenschaften – inetcpl.cpl
IP Configuration (ändert DHCP Class ID) – ipconfig /setclassid
IP Configuration (erneuert alle Verbindungen) – ipconfig /renew
IP Configuration (erneuert DHCP & Re – Registrierung DNS) –
IP Configuration (zeigt DHCP Class ID) – ipconfig /showclassid
IP Konfiguration (löscht DNS Cache Inhalt) – ipconfig /flushdns
IP Konfiguration (setzt Verbindungen zurück) – ipconfig /release
IP Konfiguration (zeigt DNS Cache Inhalt) – ipconfig /displaydns
IP Konfiguration (zeigt eingestellten Konfiguration) – ipconfig /all
Java Control Panel (wenn installiert) – javaws
Java Control Panel (wenn installiert) – jpicpl32.cpl
Kommandozeile – cmd
Komponentendienste – dcomcnfg
Ländereinstellungen – intl.cpl
Mauseigenschaften – control mouse
Mauseigenschaften – main.cpl
Minesweeper Spiel (ganz wichtig) – winmine
Nettwerk Verbindungen – ncpa.cpl
Netzwerk Setup Wizard – netsetup.cpl
Netzwerkverbindungen einstellen – control netconnections
Notepad – notepad
ODBC Datenquellen Administrator – odbccp32.cpl
Ordnereigenschaften – control folders
Password Properties – password.cpl
Performance Monitor – perfmon
Performance Monitor – perfmon.msc
Programme entfernen/zufügen – appwiz.cpl
Quicktime (wenn installiert) – QuickTime.cpl
Registry Editor – regedit
Registry Editor – regedt32
Remote Desktop – mstsc
Scanner und Kameraassistent – sticpl.cpl
Schriften – control fonts
SIcherheitscenter – wscui.cpl
Sicherheitsrichtlinie lokal – secpol.msc
Sound und Audio – mmsys.cpl
Spider Solitare Kartenspiel (ganz wichtig 😉 ) – spider
SQL Client Configuration – cliconfg
System Eigenschaften – sysdm.cpl
System File Checker Utility (Purge File Cache) – sfc /purgecache
System File Checker Utility (Return to Default Setting) – sfc /revert
System File Checker Utility (Scan Immediately) – sfc /scannow
System File Checker Utility (Scan On Every Boot) – sfc /scanboot
System File Checker Utility (Scan Once At Next Boot) – sfc /scanonce
System File Checker Utility (Set Cache Size to size x) –
Systemkonfiguration Editor – sysedit
Systemkonfiguration Tool – msconfig
Taschenrechner – calc
Task Manager – taskmgr
Tastatureigenschaften – control keyboard
Telefon und Modemoptionen – telephon.cpl
Telnet Klient – telnet (muss bei Windows Vista erst nachinstalliert werden!)
Verwaltung – control admintools
Windows Firewall – firewall.cpl
Windows Magnifier – magnify
Windows Management Infrastructure – wmimgmt.msc
Windows System Sicherheitstool – syskey
Windows Update Manager – wupdmgr
Windows XP Tour – tourstart
Wordpad – write
Zeichentabelle – charmap
Zertifikat Manager – certmgr.msc
Zwischenablage – clipbrd